Programme
Admission pre-selling 14 | 11 ⏠plus fees, box office 17 | 14 âŹ
EDGAR KNECHT TRIO [d]
Jazzclub Tonnee, KönigstraĂe 15, 01097 Dresden
âVielleicht war Jazz schon lange nicht mehr so originell und anregendâ schwĂ€rmt die Kritik ĂŒber EDGAR KNECHT. âWas sich da vor uns ausbreitet an Musik, ist schlichtweg grandiosâ, schreibt das Jazzpodium und die Frankfurter Allgemeine Zeitung meint: âEine solche Musik hat die Welt wohl noch nicht gehörtâ. Und tatsĂ€chlich gelingt dem deutschen Pianisten gemeinsam mit Bassist Rolf Denecke und dem Schlagzeuger Stephan Emig etwas, was man so noch nicht erlebt hat: Die Lebendigkeit von Jazz und Weltmusik und die Raffinesse klassischer Kompositionsweisen mit der Tiefe und Klarheit alter Volksliedmelodien zu verbinden.
Wie man mit Empathie und groĂer emotionaler Kraft dem angestaubten deutschen Volkslied zu neuer BlĂŒte verhilft, demonstrierte Edgar Knecht 2010 auf seinem DebĂŒtalbum âGood Morning Lilofeeâ. Gleich mit dieser ersten Einspielung wurden der Komponist und sein Ensemble auf bedeutende internationale Festivals eingeladen. Dort spielten sie neben Weltstars wie John Scofield, Buena Vista Social Club, Pat Metheny oder
Dave Holland und eroberten Publikum und Kritik im Sturm.
Mit der neuen CD âDance On Deep Watersâ setzt das brillante Ensemble seinen Streifzug durch das âOld German Songbookâ nun fort. Bedeutende Volkslieder der Romantik, wie das mit unwiderstehlichem Latin-Flair daherkommende âGedankenfreiheitâ oder das in rasanten Bebop-Tempi strahlende âFrĂŒhlingâ, werden zu einem unter die Haut gehenden, berauschenden Sinnenfest.
Edgar Knecht hat mit seinem einzigartigen und erfrischenden Zugang zur verloren geglaubten Tradition lĂ€ngst MaĂstĂ€be gesetzt. Seine Lieder werden durch ihre leichte spielerische Magie und ihre ErzĂ€hlkunst zu Orten, an denen fesselnde Imaginationen angestoĂen werden und man immer wieder vor Spannung den Atem anhĂ€lt. Auf den Wellen der tiefen Wasser tanzen Klavier, Bass und Schlagzeug, formen sich Rhythmen und Melodien zu furiosen Klangfeuerwerken. âUnd das geschiehtâ so die Hessische Allgemeine, âmit so viel Innigkeit, ausgelassenem Spielwitz, Improvisationsfreude und SpontaneitĂ€t, dass es bisweilen fast zum Weinen schön ist.â
"Eine solche Musik hat die Welt wohl noch nicht gehört" [FAZ]
Edgar Knecht [piano], Rolf Denecke [bass], Stephan Emig [drums]


