Programm
5. Festival JAZZWELTEN 2009
Spannungsfelder
AK 19 | 15 €
Festivalpass (19.Mär 2009 – 28.Mär 2009) AK 45 | 30 €
Jazzclub Tonnee, Königstraße 15, 01097 Dresden
Zwei Bands – ein Geist – zwei Stile. Das Ecstacy Project ist ein jazzig improvisierendes Kammermusikensemble, Sing Sing Penelope pflegt die jazzrockig-trance-artige Richtung. Beide Ensembles sind die Schöpfungen des Drummers Rafal Gorzycki.
Das Ecstasy Project verbindet Jazz mit zeitgenössischer Experimental- und europäischer Kammermusik. Seine Klänge sind ein Versuch, die Frage zu beantworten, wohin sich der Jazz entwickeln könnte. Wer die Musik hört, spürt: Diese Musikanten sehen in der europäischen Musik den Schlüssel zur Zukunft des Jazz.
Ausführliches zu diesem Projekt auf Jazz+Sonstiges.
Aktuelles Hörbeispiel von der offiziellen Website des Ecstasy Projects:
»Moderato Recitando« (MP3, 8.4 MB)
Tomasz Pawlicki [fl], Pawel Nowicki [vib], Pawel Urowski [b], Rafal Gorzycki [dr]
Mit freundlicher Unterstützung von:
Jazzclub Tonnee, Königstraße 15, 01097 Dresden
Zwei Bands – ein Geist – zwei Stile. Sing Sing Penelope pflegt die jazzrockig-trance-artige Richtung, das Ecstacy Project ist ein jazzig improvisierendes Kammermusikensemble. Beide Ensembles sind die Schöpfungen des Drummers Rafal Gorzycki.
Sing Sing Penelope – noch vor wenigen Jahren eine der vielversprechendsten Neuentdeckungen aus Polen – gilt heute als eine der international beeindruckendsten Bands aus unserem östlichen Nachbarland. Ihre Musik erforscht Elektronik und Psychodelik im Stil Miles Davis’. Energie und Emotion fügen sich zu einer neuen, frischen musikalischen Komposition des Post-Jazz zusammen.
Sing Sing Penelope wurde 2000 in Bydgoszcz gegründet. Ihre Musiker spielen auch in anderen wichtigen polnischen Jazz-, Avantgarde- und Postrock-Formationen. Das Projekt gehört zum Club »Mozg« (deutsch: Hirn), der von führenden polnischen Zeitungen als »der kreativste Platz der letzten Jahre« bezeichnet wird. Ihr erklärtes Ziel ist die Entwicklung einer neuen Jazz-Linie, eines neuen Stils, den sie u. a. aus dem breiten Erfahrungsspektrum ihrer Musik entwickeln.
Nach drei Jahren kreativer Zusammenarbeit hatte die Band im Sommer 2004 ihr erstes Album »Sing Sing Penelope« aufgenommnen. Die Premiere der Platte fand im März 2005 statt. Der englische Internetplattform Last.fm aus London erstellte eine Liste der 10 besten avantgardistischen Jazzalben des Jahres 2005 – neben Vandermark 5 und Bar Kokhba von John Zorn erschien dort das erste Album von Sing Sing Penelope.
»We Remember Krzeselko« ist – nach »Music for Umbrellas« – das dritte Album der Gruppe, die sich damit in ganz Jazz-Europa bekannt machte.
Von diesem Album – entnommen der offiziellen Website der Band – das aktuelle Hörbeispiel
»Farewell Dutch Herring« (MP3, 9.7 MB)
Aktuell haben sie ihr Live-Album »Stirli People in Jazzga« (mit dem Gasttrompeter Andrzej Przybielski) auf dem Markt.
Die Mitglieder von Sing, Sing Penelope nahmen an unzähligen Plattenaufnahmen, Projekten und Konzerten in Zusammenarbeit mit einigen der kreativsten europäischen Ensembles und Musikern teil, wie zum Beispiel:
Peter Kowald, Jon Rose, John Doobie, Brandon Furman, Jorgos Skolias, Loco Richter, Pomeranian Filharmony, National Opera House, National Theatre in Cracow.
Ausführliches zu diesem Projekt auf Jazz+Sonstiges.
Tomek Glazik [sax], Wojciech Jachna [tp], Daniel Mackewicz [keyb], Pawel Urowski [b], Rafal Gorzycki [dr]


